Juliane Laake

studierte Viola da gamba an der Hochschule für Künste Bremen sowie am Königlichen Konservatorium von Den Haag. Etliche Meisterkurse bei internationalen Kapazitäten vervollständigten ihre Ausbildung.

Die Preisträgerin des Internationalen Telemannwettbewerbs Magdeburg hat sich inzwischen beim Leipziger Bachfest und zahlreichen anderen renommierten Festivals für Alte Musik empfohlen: Sie konzertierte unter anderem in Utrecht, Kopenhagen, Stockholm, Zürich, Tel Aviv und Sydney, arbeitet regelmäßig mit Ensembles wie der Lautten Compagney, Weser-Renaissance und der Akademie für Alte Musik Berlin sowie mit renommierten Solisten wie Hille Perl, Harry van der Kamp und Dorothee Mields und mit so hervorragenden Dirigenten wie Hans-Christoph Rademann und Pablo Heras-Casado zusammen.

Die Resultate dieser Kooperationen spiegeln sich in Juliane Laakes umfangreicher zum Teil preisgekrönter Diskographie.

In ihren persönlichen Konzertprogrammen und CD-Produktionen widmet sich Juliane Laake in Begleitung ihres Ensembles Art d’Echo mit Hingabe der Gambenliteratur in all ihren Facetten, vornehmlich der seltener zu hörenden. Zahlreiche von der Presse hochgelobte Weltersteinspielungen belegen ihre anspruchsvolle Forschungsarbeit sowie ihr höchst virtuoses anrührendes Gambenspiel. Juliane Laakes  Album „Golden Age in Brandenburg“ wurde für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert.

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