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Juliane Laake

Von der Presse schon jetzt als „Grande Dame der Viola da gamba“ (onlinemerker) und „Spitzenkraft der Alten-Musik-Szene“ (Deutschlandfunk Kultur) gefeiert, hat sich die Gambistin Juliane Laake längst einen Namen gemacht.

Regelmäßig wird sie als Solistin und mit dem von ihr geleiteten Ensemble Art d’Echo zu den renommiertesten Festivals und Konzertreihen der Szene eingeladen, darunter das Festival van Vlaanderen, die Musikfestspiele Potsdam Sanssouci, das Heinrich-Schütz-Musikfest, das Internationale Bachfest Stuttgart, die Thüringer Bachwochen und das Musikfest Erzgebirge. Sie konzertierte weltweit in den bedeutendsten Konzertsälen von Utrecht, Kopenhagen, Salzburg, Stockholm, Basel, Leipzig, Prag, Madrid, Berlin, Tel Aviv, Hamburg, Gent, Zürich, Barcelona, Sydney, Luzern und Buenos Aires.

Juliane Laake pflegt eine enge künstlerische Zusammenarbeit sowohl mit führenden Originalklang-Ensembles wie zum Beispiel der Akademie für Alte Musik Berlin und der lautten compagney BERLIN als auch mit den Vokalensembles Ælbgut und AuditivVokal Dresden.

Gemeinsam mit ihrem Ensemble Art d’Echo entstanden zahlreiche hochgelobte CD-Einspielungen, die vielfach ausgezeichnet wurden („CD des Jahres rbb kultur“, Nominierungen für den Preis der deutschen Schallplattenkritik, den OPUS Klassik und den International Classical Music Award ICMA).

Viele der Projekte von Juliane Laake – Ensemble Art d’Echo wurden vom Berliner Senat sowie von verschiedenen Stiftungen gefördert.

Juliane Laake ist Preisträgerin des Internationalen Telemann-Wettbewerbs und war Stipendiatin des Deutschen Musikrates.

Sie studierte bei Hille Perl an der Hochschule für Künste Bremen sowie bei Philippe Pierlot am Königlichen Konservatorium in Den Haag und lebt mit ihrer Familie in Potsdam.

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